Digitalisierung in der Immobilienbranche: Wird der Makler ersetzt?
Veröffentlicht am 27.02.2018 |  Kommentare

Wir schreiben das Jahr 2018, Digitalisierung ist heutzutage mehr Thema denn je – bei einer Internetrecherche kann es einem da fast so vorkommen, als wäre mittlerweile die gesamte Welt miteinander verknüpft und jedes noch so kleine Unternehmen und auch die unscheinbarste Privatperson im weiten Web zu finden. Doch der Schein trügt hier gewaltig! Laut einer Umfrage der Online-Redaktion von Haufe-Immobilien gibt es gerade in der Digitalisierung der Immobilienbranche auch im 21. Jahrhundert noch viel Luft nach oben.

Momentan werden von circa drei Viertel der Maklerunternehmen nur einfachste digitale Prozesse umgesetzt. Das gibt uns zu denken. Denn: Dies bedeutet, dass in unserer technikaffinen Welt, nur wenig komplexe, digitale Lösungen in der Immobilienverwaltung Aufmerksamkeit erfahren. Die Studie der Haufe-Redaktion kommt sogar zu einem noch ernüchternden Ergebnis: 87 Prozent der Immobilienunternehmen haben personell, finanziell sowie auch zeitlich kein Budget für den Digitalisierungsprozess. Einen Digitalisierungsbeauftragten gibt es sogar nur in sechs Prozent aller befragten Immobilienverwaltungen – und das sind zumeist größere Unternehmen. Doch auch gerade für kleinere Firmen ist der Weg in die Digitalisierung ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft. Wir, als onlinebasierte Softwarelösung, stehen dieser Entwicklung natürlich mit wachen Augen gegenüber: Effizientes Maklen kann unserer Meinung nach nur durch eine optimale Organisation erzielt werden, die dann wiederum zu schnellen Vertragsabschlüssen führt. Wie aber kann nun eine solche Digitalisierung in der Immobilienbranche gelingen?

Wir verraten es Ihnen! Wichtig dabei ist, im Hinterkopf zu behalten, dass die Digitalisierung den Makler unterstützen und begleiten soll, ihn jedoch keinesfalls ersetzt. Das persönliche Engagement, die fachliche Expertise und eine gute und professionelle Kundenbetreuung läuft natürlich auch weiterhin ganz „Old-School“ über den Makler selbst. Die verschiedenen Formen der Digitalisierung sollen Ihnen deswegen mehr Zeit für die persönliche Kundenbetreuung geben und Ihnen das Arbeitsleben als Immobilienprofi vereinfachen. Ewiges Sortieren und Pflegen von Daten können Sie heutzutage mit gutem Gewissen den neusten Softwarelösungen überlassen und sich stattdessen voll und ganz auf die unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse konzentrieren.

Die digitale Welt gewinnt immer mehr an Bedeutung und beeinflusst die Arbeitsweise eines Maklers in vielerlei Hinsicht. Ebenso verändern die modernen, digitalen Möglichkeiten aber auch das Verhalten der Kunden. Insbesondere die stetig wachsende digitale Affinität der Klienten muss daher berücksichtig werden. Deswegen ist eine technische Vernetzung mit Kunden und Interessenten unabdinglich. Somit bietet sich für Makler des 21. Jahrhunderts die einzigartige Chance, digitale Services und Anwendungen mit der eignen Expertise zu verbinden und so ein noch profitables Ergebnis zu erzielen.

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