Immobilienvideos 2026: Warum kein Makler mehr darauf verzichten kann
Wer heute Immobilien erfolgreich vermarkten will, kommt an einem Format nicht mehr vorbei: Video. Was vor wenigen Jahren noch als Kür galt, ist 2026 zur Pflicht geworden – und zwar nicht nur im Luxussegment. Käufer und Verkäufer erwarten es. Portale belohnen es. Und Social Media macht es zum stärksten Akquise-Werkzeug, das Maklern zur Verfügung steht.
Doch viele Makler zögern noch. Zu teuer, zu aufwendig, zu kompliziert – so die gängigen Argumente. Dabei hat sich die Technologie in den letzten Monaten rasant weiterentwickelt. Heute lassen sich professionelle Immobilienvideos in wenigen Minuten erstellen – ohne Videograf, ohne Vor-Ort-Termin und ohne technisches Vorwissen. Was früher Hunderte bis Tausende Euro pro Objekt gekostet hat, ist heute für unter 50 Euro möglich. Dieser Artikel zeigt, warum 2026 das Jahr ist, in dem kein Makler mehr auf Videos verzichten sollte, welche konkreten Vorteile Videos in der Praxis bringen – und wie der Einstieg dank der Integration von marton.ai in onOffice so einfach wird wie nie zuvor.

Inhaltsverzeichnis
- Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache
- Professionelle Videos waren bisher teuer und aufwendig
- Wie KI die Videoproduktion für Makler revolutioniert
- marton.ai: Professionelle Immobilienvideos in unter zehn Minuten
- Noch schneller dank onOffice Integration
- Fünf Gründe, warum Makler jetzt auf Immobilienvideos setzen sollten
- Praxistipp: So setzen Makler Videos gezielt ein
- Fazit: Der Einstieg war noch nie so einfach
Key Takeaways
- Immobilienvideos sind 2026 kein „Nice-to-have“ mehr, sondern Pflicht: Sie steigern Sichtbarkeit, Vertrauen und Abschlusschancen deutlich und werden von Kunden zunehmend erwartet.
- Kurzformate (Reels, TikTok, Social Clips) dominieren die Reichweite: Moderne Immobilienvermarktung funktioniert vor allem über kurze, aufmerksamkeitsstarke Videos auf Social Media.
- Emotion schlägt Information: Erfolgreiche Immobilienvideos vermitteln Lebensgefühl und Story – nicht nur Fakten über das Objekt.
- KI und einfache Tools senken die Einstiegshürde massiv: Videos lassen sich heute auch ohne großes Budget oder Profi-Equipment erstellen – z. B. aus Bildern oder mit KI-Unterstützung.
- Multichannel-Strategie ist entscheidend: Videos sollten gleichzeitig auf Website, Portalen und Social Media eingesetzt werden, um maximale Reichweite zu erzielen.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache
Dass Videos in der Immobilienvermarktung funktionieren, ist keine Vermutung, sondern ganz klar messbar. Laut einer vielzitierten NAR-Erhebung aus dem Jahr 2012 bevorzugen 85 Prozent der Käufer und Verkäufer einen Makler, der mit Immobilienvideos arbeitet. Noch eindrucksvoller ist eine Studie der australischen Plattform domain.com.au: Immobilieninserate mit Video generieren dort vier Mal so viele Anfragen wie Inserate ohne Video.
Auch für Suchmaschinenoptimierung sind Videos nicht zu vernachlässigen. Webseiten mit eingebetteten Videos erhöhen laut einer Analyse von Warhol+West und Ranktrackers Ltd. das organische Suchvolumen um den Faktor 1,5. Für Makler, die auch über ihre eigene Webseite Leads gewinnen, ist das ein entscheidender Vorteil.
Und dann ist da noch Social Media. Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook priorisieren Videoinhalte in ihren Algorithmen. Ein ansprechendes Immobilienvideo erreicht ein Vielfaches der Nutzer im Vergleich zu einem statischen Foto – und genau das macht den Unterschied bei der Leadgenerierung und der Reichweite eines Maklerbüros.
Die Botschaft ist eindeutig: Wer als Makler 2026 ohne Videos arbeitet, verschenkt Anfragen, Reichweite und letztlich Abschlüsse.
Professionelle Videos waren bisher teuer und aufwendig
Wenn Videos so wirksam sind, warum nutzen sie dann nicht längst alle Makler? Die Antwort liegt in den bisherigen Hürden der Videoproduktion.
Ein professioneller Videograf berechnet schnell 500 Euro oder mehr pro Objekt. Dazu kommen organisatorische Aufwände: Terminabstimmung mit dem Videografen und dem Eigentümer, die Anreise, das erneute Herrichten der Immobilie und nicht selten mehrere Tage Wartezeit, bis das fertige Video vorliegt. Für viele Makler ist das weder zeitlich noch finanziell darstellbar, erst recht nicht bei Objekten im unteren sowie mittleren Preissegment, bei denen die Provision solche Marketingkosten meist nicht rechtfertigt.
Die Folge: Viele verzichten ganz auf Videos oder behelfen sich mit selbst zusammengeschnittenen Diashows oder wackligen Handyaufnahmen. Doch egal ob statische Diashow oder das laienhafte Video vom Azubi – beides wirkt unprofessionell und verfehlt den Zweck, den Videos eigentlich erfüllen sollen: Emotionen wecken, Vertrauen aufbauen und Anfragen generieren.
Wie KI die Videoproduktion für Makler revolutioniert
Genau an diesem Punkt setzt eine neue Generation von Tools an. Dank KI-gestützter Technologie ist es heute möglich, aus ganz normalen Exposéfotos cinematische Immobilienvideos zu erstellen – vollständig ohne Videodreh vor Ort. Die Ergebnisse wirken, als wäre ein Kamerateam durch die Räume gegangen: fließende Kamerafahrten, saubere Übergänge und ein professioneller Gesamteindruck.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Die vorhandenen Objektfotos werden hochgeladen, eine Videovorlage ausgewählt und innerhalb weniger Minuten entsteht ein fertiges, professionelles Video. Kein technisches Know-how erforderlich, keine aufwändige Nachbearbeitung nötig. Die KI übernimmt das Zusammenfügen der Clips, steuert Kamerabewegung und Timing und sorgt dafür, dass das Ergebnis flüssig und hochwertig wirkt.
Für Makler bedeutet das: Jedes Objekt kann ab sofort in Videoform vermarktet werden – nicht nur die Prestigeobjekte. Ob Eigentumswohnung, Doppelhaushälfte oder Zinshaus: Die Investition in ein professionelles Video ist plötzlich so gering, dass sie sich bei jedem Objekt rechnet.
Aber wie genau erstellt man denn solche KI-Immobilienvideos?

marton.ai: Professionelle Immobilienvideos in unter zehn Minuten
Mit marton.ai kann ab sofort jeder Makler ganz ohne Vorkenntnisse auf Knopfdruck seine Objektfotos in ein hochwertiges Immobilienvideo verwandeln – in weniger als zehn Minuten und für durchschnittlich unter 50 Euro pro Video.
Wir erinnern uns: Ein konventioneller Videograf kostet schnell das Zehnfache, plus Wartezeit und Terminkoordination.
Dass die Qualität überzeugt, zeigt sich im Alltag der Nutzer. Sina Surjan von Engel & Völkers Dortmund berichtet, dass die Videos so realistisch wirken, dass Kolleginnen und Kollegen anfangs überzeugt waren, das Büro hätte einen professionellen Videografen engagiert – dabei waren es ausschließlich die vorhandenen Exposéfotos. Auch Jonas Orzechowski, Marketing Manager bei Doerfert Immobilien (Forbes Global Properties), bestätigt diesen Eindruck und bezeichnet marton.ai als eines der besten KI-Tools für Immobilienvideos auf dem Markt.
Neben der reinen Videoerstellung bietet marton.ai eine Reihe zusätzlicher Funktionen, die speziell auf den Makleralltag zugeschnitten sind:
- Automatisches Branding: Das Tool erstellt vollautomatisch gebrandete Video-Overlays mit Logo und Objektdaten. Einfach den Webseiten-Link und die Exposédaten einfügen – der Markenauftritt passt sich automatisch an.
- Scroll-Stopper für Social Media: Aufmerksamkeitsstarke Videohooks und Special Effects sorgen dafür, dass Videos ab der ersten Sekunde Blicke auf sich ziehen. Ideal für Instagram Reels, TikTok und Facebook.
- Formatwechsel per KI: Querformat-Fotos werden bei Bedarf automatisch in Hochformat-Videos umgewandelt, ohne dass wichtige Bildinhalte verloren gehen.
- Volle Kontrolle: Wer möchte, kann Kamerabewegung, Geschwindigkeit und Clip-Reihenfolge individuell anpassen. marton.ai liefert auf Autopilot – erlaubt aber jederzeit den manuellen Feinschliff.
Noch schneller dank onOffice Integration
Für onOffice Nutzer wird der ohnehin schon schlanke Workflow noch effizienter. marton.ai ist als offizieller Partner für KI-Immobilienvideos im onOffice Marketplace verfügbar. Der Vorteil: Durch die direkte Schnittstelle werden die wichtigsten Informationen und Daten für das Video vollautomatisch aus dem onOffice Immobiliendatensatz übernommen. Objektfotos, Eckdaten und relevante Informationen fließen direkt in die Videoerstellung ein – ohne manuelles Kopieren oder erneutes Hochladen.
Das spart nicht nur zusätzliche Arbeitsschritte, sondern reduziert auch Fehlerquellen. Marius Siegmund, COO von onOffice, bestätigt:
Die automatisierte Videoerstellung gelingt direkt aus onOffice heraus – ganz ohne Vorkenntnisse. Das Ergebnis ist eine echte digitale Besichtigung und keine simple Diashow.
So funktioniert es in der Praxis:
- marton.ai im onOffice Marketplace aktivieren
- Den gewünschten Immobiliendatensatz auswählen
- Die Videoerstellung starten – Objektdaten und Fotos werden automatisch übernommen
- Videovorlage und Musik wählen
- Fertiges Video herunterladen und für Webseite, Exposé und Social Media nutzen
Der gesamte Prozess dauert wenige Minuten. Und weil alles direkt aus onOffice heraus funktioniert, bleibt der Makler in seinem gewohnten Arbeitsumfeld – ohne zwischen verschiedenen Plattformen wechseln zu müssen.
Starke Partner
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Fünf Gründe, warum Makler jetzt auf Immobilienvideos setzen sollten
1. Mehr Anfragen pro Inserat:
Immobilieninserate mit Video generieren nachweislich ein Vielfaches an Interessentenanfragen. Mehr Anfragen bedeuten mehr qualifizierte Interessenten, wodurch sich die durchschnittliche Vermarktungszeit spürbar verkürzt.
2. Stärkere Eigentümerakquise:
Wer im Akquisetermin zeigen kann, dass er für jedes Objekt professionelle Videos erstellt, wirkt sofort wie ein moderner, engagierter Makler. Erst recht, wenn klar wird: Diese Videos entstehen auch für Objekte, für die kein anderer Makler diesen Aufwand betreiben würde – und das ganz ohne lästigen Vor-Ort-Termin mit einem Videografen.
3. Mehr organische Reichweite auf Social Media:
Videos erzielen auf Instagram, TikTok und Facebook deutlich mehr Reichweite als statische Bilder. Gerade für die Sichtbarkeit eines Maklerbüros ist das ein enormer Hebel – denn während Fotos im Feed untergehen, erreichen Videos auch Nutzer weit über den eigenen Follower-Kreis hinaus.
4. Klarer Wettbewerbsvorteil:
Noch arbeiten die meisten Makler ohne Videos. Wer jetzt konsequent einsteigt, positioniert sich als moderner, innovativer Dienstleister und bleibt bei Eigentümern und Interessenten in Erinnerung.
5. Mehr Budget für Werbeanzeigen:
Während die Konkurrenz viele Hundert Euro allein für die Videoproduktion ausgibt, kostet ein Video mit marton.ai nur einen Bruchteil. Das freigewordene Budget kann direkt in bezahlte Reichweite über Werbeanzeigen auf Facebook, Instagram und Co. fließen, wodurch das vorhandene Marketingbudget viel effizienter genutzt wird.
Praxistipp: So setzen Makler Videos gezielt ein
Ein professionelles Immobilienvideo zu erstellen, ist der erste Schritt. Die volle Wirkung entfaltet es aber erst, wenn es strategisch eingesetzt wird. Hier einige bewährte Ansätze aus der Praxis:
- Auf Social Media: Instagram Reels und TikTok sind die effektivsten Kanäle, um als Makler lokal sichtbar zu werden. Ein 25- bis 40-sekündiges Immobilienvideo mit aufmerksamkeitsstarkem Hook erreicht in der Region oft Tausende potenzielle Kunden – organisch und ohne Werbebudget. Wer regelmäßig postet, baut sich eine Community auf und wird zur ersten Anlaufstelle, wenn jemand eine Immobilie verkaufen oder kaufen möchte.
- In der Akquise: Professionelle Exposés und 360°-Rundgänge gehören für viele Makler inzwischen zum Standard – echte Differenzierung bieten sie kaum noch. Wer im Akquisetermin zusätzlich ein hochwertiges Immobilienvideo zeigen kann, hebt sich spürbar ab und signalisiert: Hier wird in die Vermarktung investiert. Gerade im Wettbewerb um exklusive Alleinaufträge kann das den Unterschied machen.
- Im Exposé: Ein modernes, professionelles Exposé besteht längst nicht mehr nur aus Fotos. Neben virtuellen Rundgängen ist ein eingebettetes Video besonders wirkungsvoll. Interessenten bekommen in wenigen Sekunden einen lebendigen Eindruck der Immobilie, ohne sich erst durch dutzende Bilder klicken zu müssen. Ein Video weckt Emotionen und genau das ist in dieser Phase der Vermarktung entscheidend.
- Auf den Portalen: Noch nutzen überraschend wenige Makler Videos in ihren Inseraten. In einem Umfeld, in dem fast jedes Inserat gleich aussieht, sorgt ein Video für den entscheidenden Aufmerksamkeitsvorsprung.
- Auf der eigenen Webseite: Videos auf Immobilienseiten verbessern nicht nur die Nutzererfahrung, sondern auch das Suchmaschinen-Ranking. Besucher bleiben länger, die Absprungrate sinkt und Google belohnt das mit besserer Sichtbarkeit.
- Im Schaufenster: Die Vorteile von Immobilienvideos beschränken sich nicht auf die digitale Welt. Ein Bildschirm im Schaufenster, der Objekte in Videoform zeigt, ist ein echter Hingucker in jeder Fußgängerzone. Wo Passanten bisher im Vorbeigehen einen kurzen Blick auf Aushänge werfen, bleiben sie bei einem laufenden Video deutlich länger stehen. So können sich Makler ganz einfach von ihrer regionalen Konkurrenz abheben.
Fazit: Der Einstieg war noch nie so einfach
Die Frage ist 2026 nicht mehr, ob Makler Videos einsetzen sollten – sondern wie schnell sie damit starten. Mit KI-gestützten Lösungen wie marton.ai entfallen die bisherigen Hürden: kein teurer Videograf, kein Vor-Ort-Termin, kein technisches Vorwissen nötig. In weniger als zehn Minuten entsteht ein professionelles Video, das auf der Webseite, im Exposé und auf Social Media gleichermaßen funktioniert – für einen Bruchteil der bisherigen Kosten.
Wer onOffice nutzt, hat es besonders leicht: marton.ai lässt sich über den Marketplace mit wenigen Klicks aktivieren und übernimmt alle relevanten Daten direkt aus dem Immobiliendatensatz. So entstehen Videos noch schneller als ohnehin schon. Zum Einstieg stehen bis zu drei kostenfreie Testvideos zur Verfügung – und nach der Testphase profitieren onOffice Kunden von einem exklusiven Rabatt von fünf Prozent auf alle Videos.
Immobilienvideos sind 2026 kein Nice-to-have mehr, sondern ein echtes Werkzeug für mehr Anfragen, stärkere Akquise und einen professionellen Auftritt auf allen Kanälen. Der Einstieg dauert wenige Minuten – worauf also noch warten?
Hinweis: Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von marton.ai.
FAQ zu Immobilienvideos
Weil sie Immobilien emotional erlebbar machen, die Aufmerksamkeit erhöhen und Interessenten schneller überzeugen als reine Bilder oder Texte.
Bei einer Diashow werden Fotos lediglich im 2D-Raum verschoben – nach links, rechts, vorne, hinten. Mit marton.ai entstehen aus deinen Fotos reale Kamerafahrten, die aussehen, als hätte ein Videograf sie vor Ort aufgenommen. Und das zu einem Bruchteil der Kosten einer professionellen Videoproduktion.
Ob die Fotos von Ihnen selbst oder einem Fotografen gemacht werden, ist zweitrangig – die ganz normalen Exposéfotos reichen aus. Natürlich gilt: Je besser die Bildqualität, desto besser das spätere Video. Wir empfehlen eine Auflösung von mindestens Full HD.



